Beiträge vom September, 2007

Flugpreise

Samstag, 29. September 2007 19:54

Da ich ja nicht drum herum komme, mich mit den Preisen für Flüge von Berlin nach San Francisco zu beschäftigen, kann ich meine Erkenntnisse, an euch weiterreichen. Gut gut, bevor ihr mich jetzt belehrt, dass ich nichts neues erzähle, nehm ich es lieber gleich vorweg. Aber ein mancher kann sich ja drauf einstellen, was ein Flug für einen etwaigen Besuch kosten wird.

Also gehen wir von folgenden Daten aus:

  • Abflug: 14.10.2007 von einem Berliner Flughafen
  • Zielort: San Franciso, irgendwann nach dem 14.10.2007 ist ok
  • Via: ganz egal, hauptsache billig

Mit dem Informationsportfolio begab ich mich nun auf die Suche. Ungefähr 1,5 Monate vor dem Abflugdatum lagen die Preise im Schnitt bei 530 Euro. Erstaunlich günstig, wie ich finde. Notiz am Rande: Lufthansa hat dieser Tage ein Sonderangebot für Flüge nach San Francisco für 499 Euro, aber wir alle wissen ja, dass Angebote im Airlinesektor stark beschränkt sind.

Da ich den Flug nicht selber buchen konnte und auf den Erhalt des Visums warten musste, kümmerte ich mich also nicht weiter drum. Aufgrund des Interesses ausgehend von meinem Paps, haben wir aber 4 Wochen vor dem Abflug erneut nach Preisen geschaut. Siehe da, ein kleiner Anstieg auf 570 bis 590 Euro.

Auch dieser Flug konnte aufgrund ausstehender Dokumente und Zusagen nicht gebucht werden. Letzte Woche und derer 3 Wochen vor Abflug war es nun soweit, dass wir Paps’ Ticket buchen konnten. Zu einem Preis von 640 Euro.

Mein Ticket allerdings stand noch aus. Da ich Donnerstag das Visum erhalten habe und dementsprechend den Flug über SAP-Travel buchen konnte, wurde ich natürlich auch hierfür über den Preis informiert. 2 Wochen vor Abflug steht nun der Preis bei $1167, was umgerechnet ca. 880 Euro sind. Erstaunlich hierbei: Die Buchung musste einen Hin- und Rückflug enthalten, da der Preis sonst 5mal (!) so teuer gewesen wäre!

Schlussendlich gilt zu sagen, dass wir uns für KLM mit einem Flug über Amsterdam entschieden haben. Wichtig, wenn auch nicht neu, ist im Grunde nur, dass die Flüge entsprechend rechtzeitig gebucht werden sollte, da man, wie erkenntlich ist, unter Umständen mehr als 300 Euro sparen kann.

P.S.: Um Jan einen Gefallen zu tun, poste ich als Link einen neuen Web2.0-Flug-Suchmaschinen-Anbieter, der zugegebener Maßen nicht schlecht ist.

Link: TravelIQ

Thema: Allgemein | Kommentare (2) | Autor: Pedda

Unglaublich, aber wahr …

Freitag, 28. September 2007 20:17

Mit einer Rekordzeit von 24h kann ich nun heute schon meinen Reisepass in der Hand halten. Natürlich ist das Visum inklusive Passfoto in den Pass geklebt und direkt an das – ich nenns einfach so – Cover wurde das DS-2019 getackert. Wenn ich das übrigens verlieren sollte, wirds richtig teuer:

  • Verlust DS-2019: $250,-
  • Verlust Visum: $160,-

Das versuche ich natürlich zu verhindern! Somit halte ich nun alle benötigten Papiere in den Händen und am Sonntag, 14.10.2007 werde ich die Reise antreten. Früh um 6:05Uhr gehts von Berlin Tegel nach Amsterdam Schiphol und von dort aus mit einem Direktflug von ca. 11 Stunden nach San Francisco. Das heißt, am 15.10.2007 um 13:05 Uhr werde ich, falls alles planmäßig läuft, amerikanischen Boden betreten.

Thema: Visum | Kommentare deaktiviert | Autor: Pedda

Die größte Hürde ist genommen!

Donnerstag, 27. September 2007 15:36

Heute war er nun, der Termin im amerikanischen Konsulat in Berlin. Einige Horrorgeschichten in Bezug auf lange Wartezeiten und querstellendes Personal hab ich im Vorfeld schon gehört, aber ich muss sagen, wenn man gut vorbereitet ist, gibt es absolut keine Probleme. Aber immer langsam:

Mein Termin war auf 10:00 Uhr vereinbart, da ich ja im Vorfeld schon erfuhr, dass es nicht wenig Leute sind, die sich Tag für Tag im amerikanischen Konsulat um ein Visum bewerben, habe ich mich entschlossen recht frühzeitig da zu sein.

Der Plan ging auf! Pünktlich um 8:40Uhr stand ich vor den Toren des Gebäudes mit der amerikanischen Flagge in der Clayallee 170. Ich hab mir während der Anfahrt die ganze Zeit gedanken gemacht, ob ich das Haus auch auf Anhieb erkennen werde. Aber glaubt mir, das ist absolut kein Problem! Eine deutsche permanente Polizeistreife, als auch eine kleine Personenschlange gaben mir die Sicherheit, am Ziel zu sein. Für diejenigen an euch, die eventuell auch einmal dort hin müssen: Schaut euch auf den Seiten des Konsulats um und informiert euch über Bestimmungen, die es einzuhalten gilt, sobald ihr dort rein wollt! Es sind keine elektronischen Geräte erlaubt, darunter fallen auch Laptop oder Handy. Rucksäcke sind ebenso verboten, lediglich kleine Handtaschen dürfen mit rein genommen werden. Andernfalls wird man zurückgeschickt und man muss sehen, wo man seine Sachen deponiert – vorhandene Schließfächer stehen nur amerikanischen Bürgern zu. Aber wie gesagt, wenn man das weiß, gibt es keine Probleme.

Lachen musste ich, als ein Päarchen wieder rausgeschickt wurde und die Freundin anfing, ihre Tasche zu leeren. Angefangen bei Handy und MP3-Player, sah ich es noch mit leichtem Schmunzeln, das Haarspray quitierte ich ebenso mit einem kleinen amüsierten Stöhnen, als dann aber eine Schere zum Vorschein kam musste ich doch laut loslachen. Wie gesagt, informiert man sich vor seinem Besuch, geht nichts schief.

Ich stand nun meine halbe Stunde in der Warteschlange vor dem Gebäude, bis ich dann endlich rein durfte. Ich muss dazu sagen, dass sich vor dem Haus, bevor ich kam, gerade mal ca. 20 Leute standen. “Ach, ohne Tasche. Das sind mir die liebsten!”, meinte dann die mich einweisende Beamtin und bestätigte meine gute Vorbereitung.

Doch drin dann eine kleine persönliche Aufregung. Es ist der Fall, dass man einen ausreichend(!) frankierten Briefumschlag mit bei haben soll. Allerdings ist nicht rauszufinden, was “ausreichend” bedeutet. Also nahm ich einen stinknormalen Briefumschlag und sabberte eine zugehörige 55-cent Briefmarke an. Klar, Murphy’s Gesetz, wäre nicht Murphy’s Gesetz, wenn 55-cent nicht zuwenig wären…

Da ich zusammen mit einem weiteren Herren das Konsulat betreten musste und wir gleichzeitig an dem Tisch standen, fragte ich ihn eben nach Briefmarken. An dieser Stelle möchte ich ihm großen Dank widmen, da er mich mit einem geeigneten Din-A5 Briefumschlag und 3 55-cent Marken aushalf. Ich versicherte ihm, das Geld zu geben, sobald ich raus bin – immerhin war auch mein Portemonaie im Fahrzeug. Doch leider war er vor mir dran und dementsprechend schnell auch aus dem Haus wieder raus. Deshalb an dieser Stelle: Vielen Dank Herr M. Knorr!

Man möge jetzt denken, er schien besser vorbereitet als ich, doch weit gefehlt. Er fragte mich, wo er seine Unterschrift setzen müssen. Naja, wir sind alle nicht unfehlbar :)

Danach hieß es dann Dokumente ordnen, zum ersten Officer gehen, danach zum Check-In mit dem nächsten Mitarbeiter reden, dann wiederum zum Fingerabdruck geben und schlussendlich zum Interview, dass gerade mal 5min dauerte. Alles natürlich immer von Wartephasen unterbrochen. Aber immer war es eine nette und zuvorkommende Umgangsweise.

Um 11:15Uhr, also nach ca. 2,5h betrat ich wieder deutschen Boden mit der Bestätigung, dass mein Visa bewilligt ist und ich jenes in den kommenden Tagen zugeschickt bekomme. Somit sind die größten Hürden nun endlich genommen und ich kann beruhigt den Flug am 14.10. angehen.

Link: Diplomatische Vertretungen der USA in Deutschland
Link: Visabeantragung – Diplomatische Vertretungen der USA in Deutschland

Thema: Visum | Kommentare (4) | Autor: Pedda

Ladies and Gentleman, I proudly pronounce

Donnerstag, 20. September 2007 8:50

Ja, es ist soweit. Mein Praktikumsplatz steht nun definitiv fest. Seit gestern nacht habe ich nun schriftlich die Zusage, dass mein DS-2019 ausgestellt ist. Nach einer Rekordzeit von unglaublichen 15 Tagen wird mir nun das Zertifikat zum Beantragen des Visums zugesandt – ursprünglich soll es zwischen 4 und 6 Wochen dauern!

Da das DS-2019 nun direkt mit dem Arbeitgeber SAP erstellt wurde und das investierte Geld nicht zurückgeschrieben werden kann, steht somit auch mein Arbeitsplatz für das nächste Jahr unwiderruflich fest. Folgendes nochmal an alle Interessierten: ich gehe nach Palo Alto, Kalifornien – durchschnittliche Reisezeit: 20h – Zeitunterschied: 9h zu Deutschland – Durchschnittsjahrestemperatur: 15°C – ca. 30km von San Francisco entfernt – direkt in Silicon Valley.

Nun bezahle ich die restlichen, ausstehenden Gelder, werde den Termin im Konsulat beantragen und mich dann abschließend um den Flug kümmern. Es geht weiter!

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Die größte Harke, die ich je gesehen hab

Mittwoch, 19. September 2007 15:29

Aufgrund der Tatsache, dass momentan die Zeit bis zum Abflug nur durch Warten rumgebracht werden kann, dachte ich mir: kann ich doch die Gelegenheit ergreifen und mal über etwas anderes schreiben.

So ist es ja nun nichts neues, dass die Hälfte des Wohnblockes weggerissen ist, in dem ich wohne. Keine Angst, dass bedeutet nicht, dass ich nur noch in einem halben Haus wohne. Nun sind die Strapazen so gut wie überstanden, der vermeintlich hässliche Teil ist weg – so geht es ab jetzt an die Grünpflege.

Und da sage mal einer, Baggerfahren sei langweilig und es stünde nur für rohe Gewalt. Schonmal so eine Harke gesehen?

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AAAAARRRRRRRRR an Board ihr Deckschrubba!

Mittwoch, 19. September 2007 10:01

Yaaaaaaaargh welch abscheulicher Matrose duchstöbert meine Einträge? Aaaaaaaaaaarr nur Piraten ist das Lesen erlaubt! Grrrrr unwissendes Pack durchliest folgendes Logbuch:

Talk like A Pirate Day
oder
Talk Like a Pirate Day Blog

Und nun an die Wort-Kanonen oder ihr werdet Haifutter!

Nachtrag: Falls ihr nicht gut vorbereitet seid, könnte ihr zumindest die (englischen) Piratenvokabeln lernen!

Link: Talk Like a Pirate Day
Link: TalkLikeAPirateDay Phrases

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Bei all den Vorbereitungen kommt natürlich auch das Negative nicht zu kurz

Freitag, 7. September 2007 14:38

Seit geraumer Zeit steck ich nun schon in den Vorbereitungen für das Praktikum. Seit noch geraumerer Zeit hab ich aber auch schon die Bewerbungen für das darauf folgende Studium am Laufen.

Auf Bewerbungen folgen natürlich auch Antworten. Blöd nur, wenn die Antworten nicht dem Erwarteten entsprechen! Das ich vom HPI eine Absage erhalten würde, stand im Grunde schon fest in meinem Plan drin. Nun hat sich allerdings auch die Universität Potsdam gemeldet, die mich ebenso hat abgelehnt – allerdings ohne Begründung. Es könnte mir ja im Grunde egal sein, da ich ja ein Jahr nicht da sein werde. Irgendwie ist jedoch jede Absage mist, egal ob erwartet oder nicht.

Zu allem Überdruss, natürlich auch unerwarteter Natur, kann ich mich auch nicht bei der TU einfach so einschreiben. Und das obwohl die kein Auswahlverfahren haben … aber wenn ich halt nicht gleich mit Semester 1 ein Urlaubssemester beantragen kann, werd ich dem auch nicht nachkommen.

Gut, nun aber genug rumgeheult! Weiter gehts mit den Vorbereitungen für die Vereinigten Staaten für Amerika.

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Updated: Dokumente, Dokumente …

Freitag, 7. September 2007 10:17

In einem meiner letzten Beiträge habe ich versucht, mal alles aufzuzählen, was ich benötigen werden, wenn ich zum Konsulat muss. Gestern bekam ich nun eine Antwort-Email in der wirklich alles aufgelistet ist, was ich dabei haben muss. Ich werde es euch nicht vorenthalten, falls es tatsächlich noch mehr Leute gibt, die mal ein Praktikum in den Staaten machen wollen.

  • Das unterschriebene DS-2019 Certificate of Eligibility
  • Das unterschriebene DS-7002 Formular (Training Plan)
  • Reisepass
  • ein Passfoto (die genauen Vorschriften finden Sie auf http://www.us-botschaft.de/germany-ger/visa/foto.html)
  • Bearbeitungsgebühr in Höhe von Euro 80 (bitte besuchen sie die Homepage des US Konsulats in Deutschland unter http://www.usembassy.de/germany/visa/processing_fee.html um sich über die aktuellen Vorschriften zu informieren)
  • Beleg über die Bezahlung der SEVIS-Gebühr (I-901) von $ 100. Am einfachsten können Sie diese Gebühr via Kreditkarte begleichen. Vervollständigen Sie dazu das Formular I-901 auf der Homepage www.fmjfee.com. Sie können dies allerdings erst dann erledigen, wenn wir Ihr DS-2019 ausgestellt haben.
  • Die ausgefüllten und unterschriebenen Antragsformulare DS-156 (bitte unbedingt elektronisch ausfüllen, da dies die Bearbeitungszeit verkürzt), DS-157 (nur für männliche Antragsteller) und DS-158 (Formulare finden Sie ebenfalls auf http://www.us-botschaft.de/germany-ger/visa/formulare.html)
  • Absichtserklärung, die USA nach dem Praktikum wieder zu verlassen (Motivation Letter) und/oder aktuelle Studienbescheinigung, Meldebescheinigung oder sonstige Unterlagen, die Ihre Bindung nach Deutschland belegen können
  • Einen adressierten, frankierten Rückumschlag

Naja, viel Kram, aber ich hab ja auch noch ein bisschen Zeit, mir das ganze zu besorgen. “Interessanter” find ich die Stellen, die mit Kosten verbunden sind: von den 80€, von denen keiner so recht weiß, wofür die sind, hab ich ja schon gesprochen. Aber dann auch noch eine “Sevis”-Gebühr von $100, die einfach nur mal eingeführt wurde, um eine Gebühr zu haben … naja was soll ich sagen, ich hab ja schon gemeint, dass ich mir keine Gedanken mehr drüber machen will!

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Luxusproblem, aber Problem

Donnerstag, 6. September 2007 12:01

Jaja, das musste ja kommen. Erst hat man gar nichts, dann hat man zuviel.

Nun hab ich mich ja doch damit abgefunden, nach Palo Alto zu gehen, als gestern BMW bei mir anrief. Selbstverständlich hab ich mich riesig gefreut, zu erfahren, dass BMW stark interessiert ist an mir, dennoch bleibt nun die Qual der Wahl. Und ja, es ist eine Qual!

Wenn man bedenkt, dass das J-1 Visum (für Praktika und Trainee-programme) nur einmal im Leben für eine Person ausgestellt wird, sollte wohl überlegt sein, für welche Firma man sich entscheidet. Ich habe jetzt für mich den Entschluss gefasst, der Dinge zu verharren, die da kommen und auf eine schriftliche Zusage von BMW zu warten. Aufgrund der Interdisziplinarität, die bei den Bayrischen Motorenwerken in Spartanburg, South Carolina, USA gegeben ist, bin ich zugegebener Maßen, dem Praktikanten an der Ostküste eher zugeneigt, als dem an der Westküste.

Solange allerdings noch nichts festes ist, bleib ich dabei, dass ich nach Palo Alto gehe. Sicherheitshalber ändere ich aber mal den Subtitel des Blogs von “Palo Alto, Umgebung und überall sonst” in “Irgendwo zwischen Ost- und Westküste”. Das sollte die Sache bis auf weiteres auch etwas grober zusammenfassen.

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Dokumente, Dokumente, Dokumente und ne ganze Stange Geld

Mittwoch, 5. September 2007 16:20

… das ist es, was momentan ansteht. Wie ich gestern mitteilte, ist es ja nun so, dass eine ganze Menge Dokumente und Anträge ausgefüllt werden müssen, um das Visum schlussendlich erhalten zu können. Heute habe ich mich auf den Seiten des Konsulats informiert, was ich tatsächlich alles Benötige, um das Visum zu beantragen. Ich werde euch, ob ihr wollt oder nicht, das Ganze einfach nicht vorenthalten:

  • DS-2019 – das Zertifikat schlechthin, 6 Seiten mit Fragen, Fragen und nochmal Fragen und einem Kostenvolumen von über $900
  • DS-156
  • DS-157
  • DS-158
  • Visa Einzahlungsnachweis – einfach nur ein Nachweis, dass man 80€ bezahlt hat …
  • Termin im Konsulat für $10

Ich hoffe ich verliere bei dem ganzen Kram nicht den Überblick. Zumal ich mich jetzt noch umhören muss, wie es mit Haftpflicht- und Hausratsversicherung ausschaut. Und man sollte nicht vergessen, dass ja noch die Kosten für den Flug an sich hinzukommen.

Ok, fairer Weise muss ich erwähnen, dass ich insbesondere die Kosten für das DS-2019 und für den Flug zurück erstattet bekomme, aber aufwenden muss ich es erstmal. Naja, ich bleibe zuversichtlich und freue mich nach wie vor auf das anstehende Praktikum!

Thema: Allgemein, Visum | Kommentare deaktiviert | Autor: Pedda