Luxusproblem, aber Problem
Jaja, das musste ja kommen. Erst hat man gar nichts, dann hat man zuviel.
Nun hab ich mich ja doch damit abgefunden, nach Palo Alto zu gehen, als gestern BMW bei mir anrief. Selbstverständlich hab ich mich riesig gefreut, zu erfahren, dass BMW stark interessiert ist an mir, dennoch bleibt nun die Qual der Wahl. Und ja, es ist eine Qual!
Wenn man bedenkt, dass das J-1 Visum (für Praktika und Trainee-programme) nur einmal im Leben für eine Person ausgestellt wird, sollte wohl überlegt sein, für welche Firma man sich entscheidet. Ich habe jetzt für mich den Entschluss gefasst, der Dinge zu verharren, die da kommen und auf eine schriftliche Zusage von BMW zu warten. Aufgrund der Interdisziplinarität, die bei den Bayrischen Motorenwerken in Spartanburg, South Carolina, USA gegeben ist, bin ich zugegebener Maßen, dem Praktikanten an der Ostküste eher zugeneigt, als dem an der Westküste.
Solange allerdings noch nichts festes ist, bleib ich dabei, dass ich nach Palo Alto gehe. Sicherheitshalber ändere ich aber mal den Subtitel des Blogs von “Palo Alto, Umgebung und überall sonst” in “Irgendwo zwischen Ost- und Westküste”. Das sollte die Sache bis auf weiteres auch etwas grober zusammenfassen.